Mittwoch, 12. November 2014

Kartäuserinnen in Italien (3/8)

La Bastide St. Pierre, Montauban – Motta Grossa, Riva

Einige Nonnen aus der Kartause La Bastide-St.Pierre bei Montauban in Südwestfrankreich (La Chartreuse des Saints-Coeurs de Jesus et Marie) flüchteten nach ihrer Vertreibung 1903 nach Italien und kamen in eine versteckte, mitten im Wald liegende, verlassene Burg (Motta Grossa) bei Riva di Pinerolo, in der italienischen Provinz Turin (Piemont). Da die Rückkehr nach Montauban im Jahre 1935 endgültig scheiterte, wurde die „Certosa Motta Grossa“, 1936 ein selbständiges Haus; ab 1971 nannte man es „Certosa di Riva di Pinerolo“. Diese Kartause bestand bis zum Mai 1998.


La Bastide St.-Pierre, Montauban

Motta Grossa, Riva di Pinerolo

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