Mittwoch, 21. März 2012

Nächtliches Gebet

Aus den Consuetudines - (Kap. XXIX)

1. Dem nächtlichen Stundengebet lassen wir jederzeit - außer an Festen mit zwölf Lesungen und in den Wochen von Weihnachten, Ostern und Pfingsten -, auf ein gegebenes Zeichen hin eine angemessene Zeit der Wache in der Zelle vorangehen. * Diese Zeitspanne nimmt von den Iden des September bis zu den Kalenden des November allmählich zu, so dass sie ausreicht, um etwa fünfzig Psalmen ohne allzu große Eile zu rezitieren.

* Die Länge dieser Wachen variierte zwischen einer halben und anderthalb Stunden.

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