Mittwoch, 13. Mai 2015

Die Jungfrau de las Cuevas und Zurbarán

Ein Dokumentarfilm des spanischen Fernsehen RTVE behandelt die drei großen Gemälde des iberischen Malers Francisco Zurbarán, aus dem Jahre 1655, die er für die Sakristei der Kartause von Santa Maria de las Cuevas arbeitete. Sie befinden sich heute in einem großen Saal des Museum der schönen Künste in der andalusischen Hauptstadt Sevilla (Museo de Bellas Artes de Sevilla) und ist dort ein großer Anziehungspunkt. 

In dem Video, das Sie HIER sehen können, das aber nur mit guten spanisch Kenntnissen zu verfolgen ist, erläutert der Direktor des Museums die Gemälde im Detail. Dabei unterlässt er es nicht, auch auf drei Säulen des Kartäuserlebens hinzuweisen, die der Künster darzustellen versuchte: die Stille, die Verehrung der Jungfrau Maria und die Verdemütigung durch Fasten.

Es sei darauf hingewiesen, dass auch solche, die nichts von der spanischen Sprache verstehen, dennoch viel Freude an den außergewöhnlichen Bildaufnahmen haben werden.


Die Jungfrau Maria wird als die einzige Mutter der Kartäuser bezeichnet. Sie hält ihre schützende Hand über den Orden, seine Nonnen und Mönche. Die Kartäuser knien ihr zu Füßen, während die Engel ihren Mantel halten. - Heilige Jungfrau Maria, beschütze den Orden und seine Mitglieder und Freunde!

Für den Hinweis auf diesen Dokumentarfilm bedanke ich mich bei meinem Freund Roberto, der HIER beheimatet ist.

Siehe auch HIER.
 

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