Donnerstag, 27. Februar 2014

Die Seele hat ihr ewiges Leben begonnen.

Die Sehnsucht nach der vollkommenen Vereinigung lässt sie in der Glut der Liebe förmlich eingeschmolzen werden. Sie wird zur Flamme im Herzen Gottes und kann nur noch eines tun, lieben.

„Meine Seele schmilzt hin beim Klang Seiner Stimme“ (Hl 5,6).

Und Gott verleiht ihr eine Herrlichkeit, die kein Geschöpf fassen oder auch nur ahnen kann.

„Wie schön bist du, wie lieblich, du, Meine Liebste“ (Hl 7, 6).

(vgl. Sendung der Stille, Kartäuserschriften für Christen von heute, 1957)



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