Samstag, 20. September 2014

Eine neue Kartause in Deutschland (5/11)

Ununterbrochenes Gotteslob

„Der Gottesdienst vollzieht sich in altertümlichen Formen in feierlicher Langsamkeit; jegliches Musikinstrument wie aller Schmuck sind verpönt. Die übrigen Horen des Breviers betet der Kartäuser für sich allein in der Zelle, und zwar eigentlich doppelt: Neben dem normalen Offizium steht ein zweites, das marianische Offizium. Dabei bleibt in dem voll ausgefüllten klösterlichen Tageslauf nur etwa eine halbe Stunde für persönliches Gebet frei - alle andere Zeit ist von dem festgelegten Dienst ausgefüllt, dem ununterbrochenen Gotteslob und der ununterbrochenen Fürbitte für alle Menschen in den Formen des Breviers.“


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