Samstag, 18. Februar 2012

Goldener Brief 56-58

(Die Erkenntnis und ihre Früchte)

56. Dadurch ist das, was von Gott erkennbar ist, unter ihnen offenbar (Röm 1,19). So kommt man durch die Schöpfung zum Glauben an den Schöpfer (Röm 1,20). Darin wird die Gerechtigkeit Gottes erkannt (Röm 1,17) und der Grund, warum die, die gut handeln, des Lebens würdig sind, die aber anders handeln, des Todes würdig sind (Röm 1,32). 

57. Die Schöpfung, die dem Menschen freiwillig für die natürlichen Bedürfnisse dient, unterwirft sich deswegen und passt sich an, um nicht nur für die Notwendigkeit zu dienen, die aus der Sünde kommt, sondern auch für den Willen und für die Lust. 

58. Daher ist es allen offenbar, wie viele und große Dinge, die für dieses Leben notwendig, für Gute und Böse nützlich und in ihrer Art sehr schön sind, von guten und bösen Menschen geschaffen worden sind oder geschaffen werden sollen. 

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