Freitag, 22. Februar 2013

Erste Früchte körperlicher Abtötung

Seit den Zeiten des heiligen Athanasius wusste man, dass
„das Fasten Krankheiten heilt,
die körperlichen Säfte austrocknet,
die Dämonen in die Flucht schlägt,
schlechte Gedanken vertreibt,
den Geist hellsichtiger macht,
das Herz reinigt,
den Körper heiligt und
den Menschen so zu einem Throne Gottes macht“.

Man nahm nur eine Hauptmahlzeit ein und im Sommer einen leichten abendlichen Imbiss; im Winter hielt man nur eine einzige Mahlzeit und nahm am Abend nur etwas Brot und Wein.

Die Enthaltung von Fleisch war eine Gepflogenheit, zumindest für die Gesunden. Dazu kam das häufige Fasten bei Brot und Wasser unter der Woche, vor allem im Advent und in der Quadragesima vor Ostern.  

(vgl. G. Posada, Der heilige Bruno)


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