Montag, 30. September 2013

Die rettende Hand

An Seiner Güte, an Seiner Hilfsbereitschaft zweifeln, heißt Gott Unrecht tun, es verletzt Seine Ehre; es krankt Sein Vaterherz, das um vorwirft:
„Den ganzen Tag breite Ich Meine Hände diesem ungläubigen und widerspenstigen Volke entgegen“ (Is 65, 2).

Warum nicht in aller Demut diese rettende Hand dankbar annehmen? Sie verhilft uns unfehlbar zum Sieg:
„Ich vermag alles in Dem, der mich stärkt“ (Phil 4, 13).

(vgl. Sendung der Stille, Kartäuserschriften für Christen von heute, 1957)

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