Sonntag, 11. Januar 2015

Alles oder nichts!

Das ist die Maxime, auf die uns Dom Francois de Sales Pollien in seinem Buch „Das innerliche Gebet. Über die Notwendigkeit, es zu vereinfachen und wieder auf seine Grundlage zurückzuführen" aufmerksam machen möchte.

Alles oder nichts! - Das ist das absolute Prinzip.
Nur wer sich ändert, wer die Maßnahmen akzeptiert, wer diese in seinem Leben umsetzt, wird es erfahren: Die Macht des Bösen ist die Schwäche des Guten.

Frage dich also, was besser für dich ist. Das schrecklichste aller Unglücke des Menschen ist sein Tod. Aber nicht sein leiblicher Tod. Der Tod seiner Seele ist sein größtes Unglück.

Wer nicht glaubt, wer meint, als Feind Gottes würde sich seine Lebenslust verdoppeln, ist schon verloren. Jene Lauen und Glaubensschwachen sind vielfach Ignoranten, die nicht erkennen wollen, dass sie das Leben mehr lieben als Gott. Seien wir keine schwankenden Figuren aus dem Spielfeld der Welt. Wir müssen unseren Glauben neu beleben, wir müssen ihn mit der Wahrheit konfrontieren.

Wer dieses Buch zur Hand nimmt, seine Texte verinnerlicht und mit seinem eigenen Leben durcharbeitet, wird die lebendige, wahre, fruchtbare und furchtlose, aufrichtige und reine Stärke und Liebe Gottes erfahren und mit ihm über die Kräfte der Welt triumphieren.

In Zukunft will ich mich in nichts mehr auf mich stützen. Aber wie gelange ich dazu, dass ich alles nur unter dem Einfluss der Gnade betrachte, will und tue?" (154)

Zur Antwort lesen Sie
Das innerliche Leben. Über die Notwendigkeit, es zu vereinfachen und wieder auf seine Grundlage zurückzuführen"! 


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