Dienstag, 22. Februar 2011

Gott schauen, 20

Wie die Gnade, die sich eine Zeitlang verbirgt, zu unserem Besten wirkt
(d)
So scheint er über uns mit ausgebreiteten Flügeln zu schweben, 
als wolle er uns auffordern, selber zu fliegen. 
Es ist, als ob er sagte: „Ihr habt nun ein wenig von meiner Süßigkeit verkostet. 
Wollt ihr vollkommen gesättigt werden? 
Eilt mir nach, folgt dem Duft meiner Wohlgeruchs,
erhebt eure Herzen dorthin, wo ich bin: zur Rechten meines Vaters. 
Da werdet ihr mich sehen, nicht mehr im Spiegel und Gleichnis, 
sondern von Angesicht zu Angesicht, 
und euer Herz wird sich freuen, 
und diese Freude wird euch niemand nehmen“ (vgl. 1 Kor 13,12 und Joh 16,22).

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