Dienstag, 25. September 2012

Goldener Brief 216

216. Diese Bemühungen lieben das Schweigen, verlangen die Ruhe des Herzens in der Mühsal des Körpers, die Armut des Geistes und den Frieden in den äußeren Bedrängnissen und ein gutes Gewissen in aller Reinheit des Herzens und des Körpers. Diese machen den Geist zu dem, was er ist, weil sie die Voraussetzungen dazu bieten. Jene eitlen, albernen, wortreichen, streitsüchtigen, neugierigen und ehrgeizigen Taten aber zerstreuen und verderben sogar einen Geist, der schon durchgebildet oder schon vollkommen ist.

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